Ferlemann erfreut über bewilligte Förderung für Sanierung der Grodener Sportanlage

Berlin. Der Förderantrag der Stadt Cuxhaven für die Sanierung der Sportanlage in Groden wurde im Rahmen des Bundesprogramms "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur" nun durch das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat positiv entschieden. Wie der Cuxhavener Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Enak Ferlemann, berichtet, werden für diese Maßnahme ca. 2 Millionen Euro vom Bund bereitgestellt.

 

Die in die Jahre gekommene Grodener Sportanlage ist bereits seit einigen Jahren sanierungsbedürftig. Die Bedingungen für die Sportler sind nicht mehr tragbar. Im November 2018 wurde das Programm des Bundes zur Sanierung kommunaler Einrichtungen verlängert und neue Mittel hierfür in den Haushalt 2019 gestellt. Die Stadt Cuxhaven ist eine der glücklichen Gemeinden, die von diesem Programm profitieren.

 

Enak Ferlemann ist sichtlich begeistert von der Bewilligung des Förderbescheids. Immer wieder hat Ferlemann sich in Berlin für die Förderung der Grodener Sportanlage eingesetzt. Es war nicht einfach, aber seine Hartnäckigkeit hat sich bezahlt gemacht. „Es ist großartig, dass die Sportanlage in Groden nun endlich saniert werden kann und die Sportlerinnen und Sportler bald wieder angemessene Anlagen und Sanitärgebäude haben werden. Für Groden ist die Sportanlage unverzichtbar, da hier nicht nur viele Vereine trainieren, sondern auch die Grundschüler ihren Schulsportunterricht haben.“, so Ferlemann.

 

Laut Ferlemann hat die Stadt Cuxhaven einen hervorragenden Antrag für das Bundesprogramm "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ gestellt. Es freut ihn sehr, dass die gute Politik der CDU auch bei dem SPD-Landtagsabgeordneten, Uwe Santjer, auf so großen Zuspruch stößt. Nun gilt es, auch für die Sportanlage in Brockeswalde Fördermittel zu akquirieren und den Bau der Rundturnhalle endlich anzugehen.