Ferlemann hocherfreut über Nationale Wasserstoffstrategie

© Foto: BMVI
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Berlin. Der hiesige CDU-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär Enak Ferlemann zeigt sich hocherfreut zur Beschlussfassung der Nationalen Wasserstoffstrategie durch die Bundesregierung. Seit vielen Jahren engagiert sich Ferlemann für die Etablierung des Wasserstoffes als Energieträger in der Energiewende und sieht nun die Bemühungen mit großem Erfolg gekrönt.

 

Ferlemann: „Endlich haben wir die Nationale Wasserstoffstrategie. Deutschland steigt jetzt massiv in den Aufbau und die Etablierung einer Wasserstoffwirtschaft ein. Gerade für den Elbe-Weser Raum bietet diese Schlüsseltechnologie riesige Chancen. Zur Erzeugung von grünem Wasserstoff sollen unter anderem die großen Energiemengen aus der Offshore-Windkraft Erzeugung genutzt werden. Das ist die Chance für die Offshore-Industrie in Cuxhaven und Bremerhaven. Jetzt gilt es zudem, die vielfältigen Fördermöglichkeiten für die Anwendung der Wasserstofftechnologien in der Region zu nutzen, zum Beispiel im Bereich der Mobilität bei Tankstellen, LKW, Schiffen und Bahn oder auch für die Sektor Koppelung als Speichermöglichkeit für die Energie aus der Windkraft. Ich bin sehr froh, dass wir mit dieser Strategie und den dazugehörigen Bundesmitteln jetzt neue zukunftsgerichtete Chancen für die ganze Elbe-Weser-Region entwickeln können und deutschlandweit einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele leisten können."

 

Für die Förderung von Forschung und Innovation sowie für den Markthochlauf der Wasserstofftechnologie werden durch die Bundesregierung im Konjunkturpaket bis 2023 zusätzlich 7 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt. Diese Mittel können von der Erzeugung, über Speicherung, Transport und Verteilung bis hin zur Anwendung genutzt werden. Gemeinsam erklärtes Ziel der Bundesregierung ist es, eine weltweite Führungsrolle bei der Wasserstofftechnologie übernehmen zu können.