Wasserstoff-Zukunft liegt in der Elbe-Weser-Region

PSts Enak Ferlemann, FV Ralph Brinkhaus, Oliver Grundmann MdB, Kai Seefried MdL - - Foto: M. Wittig
PSts Enak Ferlemann, FV Ralph Brinkhaus, Oliver Grundmann MdB, Kai Seefried MdL - - Foto: M. Wittig

Stade. Gemeinsam mit seinem Stader Bundestagskollegen Oliver Grundmann begrüßte der Parlamentarische Staatssekretär Enak Ferlemann den Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Ralph Brinkhaus bei der DOW in Stade. Der Fraktionsvorsitzende nutzte die Gelegenheit, sich vor Ort ein Bild über die Zukunftstechnologie Wasserstoff und das geplante Flüssiggas-Terminal (LNG) im Stader Seehafen zu machen. Damit die Wasserstofftechnologie zu einer weiteren Säule der Energiewende wird, hatte die Bundesregierung im Juni eine Nationale Wasserstoffstrategie beschlossen und dafür insgesamt neun Milliarden Euro zur Verfügung gestellt.  Ziel der Wasserstoffstrategie ist es, Deutschland zum weltweit führenden Ausrüster für moderne Wasserstofftechnologien zu machen. Ferlemann: "Die Wasserstoff-Zukunft in Deutschland liegt eindeutig bei uns im Elbe-Weser-Raum. Unsere Region hat jetzt die Chance, zu einem der größten Produzenten von grünem Wasserstoff und Standort eines der größten Terminals für LNG in Europa zu werden. Die Standortbedingungen hierfür und der Stand der Planungen sprechen für Stade." Brinkhaus pflichtete bei, dass der Standort Stade sehr viele gute Voraussetzungen habe.